26.02.2019

PM - GRÜNE stellten Ihre Listen für die Städte Betzdorf und Kirchen und deren Verbandsgemeinden auf

Auf der gut besuchten Wahlversammlung im Stadthallenrestaurant in Betzdorf, waren sich die GRÜNEN sicher, bei den kommenden Stadtrats- und Verbandsgemeinderatswahl in den Städten Betzdorf, Kirchen und deren Verbandsgemeinden ein sehr gutes Ergebnis erzielen zu können und hoffen auf einen deutlichen Zuwachs an Ratsmandaten.

Es ergibt sich auf den vorderen Listenplätzen eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen und neuen Kommunalpolitiker*innen. Unsere Listen zeigen auch, dass wir für interessierte Bürger*innen attraktiv sind. Die Sprecherinnen vom Ortsverband Anna Neuhof und Gaby Tsygie: „Wir haben äußerst engagierte Teams, mit der wir einen sehr erfolgreichen Wahlkampf führen können, um einen Zuwachs bei den Ratsmandaten zu erzielen.“

Es wurden auf den ersten Plätzen gewählt:

für die Stadt Betzdorf: Monika Lieth, Horst Vetter, Silke Martinett-Mock, Burkhard Neuser,
für die VG-Betzdorf: Katrin Donath, Gaby Tsygie, Christel Mies, Martin Hassler
für die Stadt Kirchen: Brigitte Menne, Kurt Möller, Christoph Schröter, Andre Möller
für die VG-Kirchen: Anna Neuhof, Kurt Möller, Brigitte Menne, Alfred Köhler

Die Spitzenkandidat*innen freuen sich bereits auf die Zusammenarbeit: „Alle Kandidat*innen überzeugen durch kluge Ideen und ein gutes Verständnis für die Belange der Menschen in Betzdorf, Kirchen und den angeschlossenen Verbandsgemeinden. So werden wir überzeugende Arbeit im künftigen Rat leisten können und Politik mit den Menschen machen. Konstruktiv und sachorientiert wollen wir uns in die künftige Ratsarbeit einbringen, um unsere Region zukunftsfähig zu gestalten“.

Die GRÜNEN wollen, wie bereits im Programm des Kreisverbandes festgelegt, in der kommenden Wahlperiode die Themen „Naturschutz“ und „Klimaschutz“ weiter voranbringen. Probleme im Bereich Verkehr, insbesondere mehr Radwege, müssen ebenso angegangen werden, wie die Erarbeitung und Umsetzung alternativer Verkehrskonzepte. Auch die Versiegelung von Flächen darf zu Gunsten von Bau- und Gewerbegebieten so nicht weitergehen. Lösungsansatz ist hier die Förderung der Attraktivität leerstehender Privat- und Gewerbeimmobilien mit entsprechenden Konzepten. Darüber hinaus haben die Themen „Landwirtschaft“, „Energie“ sowie „Kinder- und Jugendarbeit“ eine ebenso große Priorität.

„Wir nehmen uns auch Themen an, die nicht einfach zu lösen sind", so die Grünen, „insbesondere beim Ärztemangel sind Ideen gefragt, um grundsätzlich die medizinische Versorgung wohnortnah durch Haus- und Fachärzt*innen zu gewährleisten. Wir werden unsere Ideen einbringen".

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