Unser Direktkandidat im Wahlkreis 1:

Markus Grigat
- Ortsverband Betzdorf-Kirchen
- Mitglied im Betzdorfer Stadtrat und einigen Gremien und Ausschüssen
- Aktiv in vielen Vereinen unter anderem in einem Tanzverein für orientalischen Tanz und in einem Radsportclub sowie musikalisch aktiv in vielen Bandprojekten
Kurzvita
- Nach Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker, Informatiker und Studium in Siegen Fachrichtung Elektrotechnik dann die Berufung und Leidenschaft für das Fahrrad gefunden
- 25 Jahre als Filialleiter in einem Betzdorfer Fahrradgeschäft mit Herzblut gearbeitet
- Seit 1999 in einem mittelständischem Unternehmen in Betzdorf in der Qualitätssicherung tätig
- Schon immer ökologisch und Grün geprägt. Bin als Kind lieber in den Wald gegangen und habe gegen Atomkraftwerke demonstriert.
- Mit Erstarken der Rechten in Deutschland habe ich das tiefe Bedürfnis gehabt, mehr politisch zu tun!
Wo es sich lohnt für zu kämpfen:
- Wirtschaftlicher Erfolg durch Innovation ist vereinbar mit Klimaschutz
- Digitalisierung und nachhaltige Transformation fördern
- Gute Bildung und mehr Geld für Familien sind die Basis einer Demokratie
- Ein besserer ÖPNV ist eine Voraussetzung für die Stärkung von Klein- und Mittelzentren
Unser Direktkandidat im Wahlkreis 2:
Placido Grigoli

Kurzvita
- Geboren 1977 in Biancavilla (Italien), 1981 Umzug nach Deutschland, wohnhaft im Kreis Altenkirchen, verheiratet und Vater von drei Kindern
- 1998 Fachhochschulreife
- 1998-2001 Ausbildung zum Automobilkaufmann
- 2002 Abschluss staatl. gepr. Betriebswirt (Bachelor Professional) für Informationsverarbeitung
- 2009 Abschluss Bilanzbuchhalter (IHK)
- Seit 2001 im Bereich Controlling beschäftigt
- Seit 2008 bei einem Dualen System tätig, Prokurist und Leiter der Abteilungen Systemcontrolling und After Sales Services
Gremien
- Seit Herbst 2023 im Werkausschuss Abfallwirtschaft Landkreis Altenkirchen
- Seit Herbst 2024 im Werkausschuss der Verbandsgemeindewerke Betzdorf-Gebhardshain
- Seit Sommer 2025 im Schulträgerausschuss der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain
Ehrenamtliches Engagement
- 1. Vorsitzender im Pfarreienrat der Kath. Pfarreiengemeinschaft Gebhardshain-Elkenroth
- Kassierer im Förderverein der Grundschule Gebhardshain-Malberg e.V.
- Kassenprüfer im Förderverein der Kita „Schatzkiste“ in Steinebach e.V.
Unsere Spitzenkandidatin:
Katrin Eder

Mit Erfahrung, Haltung und Herz für Rheinland-Pfalz
Katrin Eder ist eine Frau, die anpackt. Geboren 1976 in Mainz, hat sie ihr politisches Zuhause früh bei den GRÜNEN gefunden. Ihr Weg führte sie von der engagierten kommunalen Sozialpolitikerin zur langjährigen Umwelt- und Verkehrsdezernentin in Mainz – und seit Dezember 2021 ins Amt der Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz.
Eder ist bekannt für ihre Beharrlichkeit: Sie entwickelt nicht nur Konzepte, sie setzt sie auch um. Ob beim Ausbau von Radwegen, beim Schutz der Artenvielfalt oder bei der konsequenten Ausrichtung von Förderprogrammen auf Klimaneutralität – ihre Politik steht für sichtbare Veränderungen. Dabei verbindet sie ökologische Verantwortung mit sozialer Gerechtigkeit.
Für Katrin Eder ist klar: Klimaschutz ist keine abstrakte Zukunftsaufgabe, sondern tägliche Daseinsvorsorge. Sie denkt Politik vom Leben der Menschen her – ob in der Stadt oder auf dem Land – und hat dabei immer im Blick, dass alle vom Wandel profitieren müssen.
Abseits der Politik schätzt sie das Leben in ihrer Heimatstadt Mainz, genießt Spaziergänge am Rhein und schöpft Kraft aus Begegnungen mit Menschen, die sich ebenfalls für eine bessere Zukunft einsetzen. Ihre Art, Politik zu machen, ist geprägt von Offenheit, Zuhören und dem festen Willen, Rheinland-Pfalz fit für die nächsten Generationen zu machen.
Kurzvita
Katrin Eder ist seit dem 15. Dezember 2021 Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz.
Sie wurde am 24.10.1976 in Mainz geboren und ist Mutter zweier Kinder.
Nach dem Abitur 1996 an der Maria-Ward-Schule in Mainz studierte sie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die Fächer Politikwissenschaft, Soziologie und Öffentliches Recht. Abschluss: Magister Artium.
Von 1999 bis 2011 war sie Mitglied im Stadtrat der Landeshauptstadt Mainz u.a. als Fraktions-Vorsitzende.
Von 2004 bis 2007 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bundestagsabgeordneten Ulrike Höfken.
2007 bis 2011 arbeitete sie als Beraterin der TBS gGmbH Rheinland-Pfalz, einer Tochtergesellschaft des DGB Rheinland-Pfalz und seiner Einzelgewerkschaften.
Von 2011 bis 2021 bekleidete sie das Amt der Dezernentin für Umwelt, Grün, Energie und Verkehr der Landeshauptstadt Mainz. In Ihre Amtszeit entfielen Projekte wie der Bau der Mainzelbahn, mehrere Stadtumbauprojekte oder die Renaturierung des Gonsbaches.
Vom 18. Mai 2021 bis zum 15. Dezember 2021 war sie Staatssekretärin im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz.
Machen ist in Rheinland-Pfalz Programm
Wie unsere gemeinsame GRÜNE Vision für Rheinland-Pfalz aussieht? Das kannst du jetzt auf der Homepage der GRÜNEN Rheinland-Pfalz im Programm für die Landtagswahl am 22. März 2026 nachlesen.
Gemeinsam Zukunft schreiben
Als Bündnispartei war es unser Ziel, gemeinsam ein Programm zu erarbeiten, das nicht nur die Gegenwart gestaltet, sondern auch die Zukunft sichert – gerecht, ökologisch und zukunftsorientiert. Mit der Kreisvorständekonferenz am 15. März 2025 begann der analoge und digitale Beteiligungsprozess für alle unsere Mitglieder der GRÜNEN in Rheinland-Pfalz. Beim Mitmach-Tag am 29. März 2025 in Mainz haben wir mit einem Open Space Event bewiesen, dass Parteikonferenzen auch ohne lange Reden und abertausend Tagesordnungspunkte funktionieren können. Die Programmkonferenz in Oberwesel am 28. Juni 2025 war dann ein weiterer wichtiger Meilenstein im Beteiligungsprozess für das Wahlprogramm. Mehr als 100 Mitglieder haben in Workshops zentrale Zukunftsfragen diskutiert, Ideen gesammelt und Impulse erarbeitet – von Klimaschutz über Energie- und Wirtschaftspolitik bis hin zu Mobilität, Bildung und demokratischer Resilienz.
Die Ergebnisse der Konferenzen und Workshops mündeten in den Entwurf des Wahlprogramms für die Landtagswahl 2026 ein. Über 750 weitere Eingaben von Mitgliedern sind der Ausdruck eines breiten demokratischen Prozesses, in dem die Expertise, Ideen und Erfahrungen vieler Menschen zusammengeflossen sind. Beim Landesparteitag am 08. und 09. November in Bingen beschlossen die rund 200 Delegierten einstimmig das endgültige Wahlprogramm.
Am Ende steht ein Wahlprogramm, das Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit gibt: konsequenter Klimaschutz, sozialer Zusammenhalt, starke Demokratie – für ein gutes Leben in Rheinland-Pfalz.