VG-Rat Altenkirchen-Flammersfeld

Jürgen Salowsky

(Fraktionsvorsitzender)

Jahrgang 1958, verheiratet, selbständiger Handwerker aus Schöneberg,

Trotz meiner Selbständigkeit und der damit verbundenen zeitlichen Beanspruchung nehme ich mir gerne die Zeit in der Verbandsgemeinde für noch mehr Nachhaltigkeit bei den anstehenden Entscheidungen zu sorgen. Durch meine Arbeit bin ich mit ökologischen und baubiologischen Gesichtspunkten bestens vertraut und bringe diese in die baulichen Projekte der VG ein. Als Hobbyimker weiß ich um die Wichtigkeit von Diversität nicht nur in der uns umgebenden Natur. Die weitere Unterstützung der Flüchtlingshilfe Flammersfeld liegt mir am Herzen. Die Situation in der bald vereinigten Verbandsgemeinde find ich spannend, und würde gerne zusammen mit unserem Team und den anderen Ratsmitgliedern das Sprachrohr auch Ihrer Belange im neu gewählten Rat werden.

Hanna Westhues

verheiratet, 2 Kinder, studierte Sozialarbeiterin aber aktive Bäuerin in Oberlahr

Als junge Frau und Mutter ist es mir wichtig mich einzubringen in die Entwicklung und Gestaltung unserer Region. Denn nur so können wir unsere Zukunft und die unserer Kinder mitbestimmen und dafür sorgen, dass die Verbandsgemeinden weiterhin ein lebenswerter Ort bleiben und attraktiv für junge Familien sind.
Dabei liegt mir eine nachhaltige Landwirtschaft mit regionalen Kreisläufen, die Förderung von kulturellen Angeboten in der Region und eine gesellschaftliche Vielfalt besonders am Herzen.

Regina Härtel

ich arbeite als kfm. Angestellte, habe zwei erwachsene Kinder und wohne in Altenkirchen. Ich bin Mitglied im Verbandsgemeinderat und bei Amnesty International. Altenkirchen ist mein Zuhause, ich lebe gerne hier! Mit unserer Natur haben wir ein Umfeld, mit dem wir punkten können. Die Förderung der regionalen Wirtschaft – die für mich von der nachhaltig und ökologischen Landwirtschaft über zukunftsweisende Projekte in der Energiepolitik bis zum regionalen Handel führt – ist für mich Kernthema. Mit der Umwelt im Blick und dem Zusammenhalt als Maßstab möchte ich die Politik in unserer Heimat mitgestalten und bewerbe mich deshalb um Ihre Stimme.

Susanne Kramer

aus Mehren, selbstständige Zahnärztin und Sparkassenbetriebswirtin, seit 2015 im VG-Rat, ich trete als Parteilose auf der Grünen Liste an und plädiere für eine breite bürgerliche Beteiligung an politischen Prozessen.

Ich will dazu beitragen, dass wir als Ärzte, Handwerker und LandwirtInnen gemeinsam die politischen Angelegenheiten unserer 68 Orte in der Verbandsgemeinde besorgen.

Wir sollten uns die Stärken und die Attraktivität unseres ländlichen Raumes in Altenkirchen-Flammersfeld selbstbewusst vor Augen führen und mutig unsere Region entwickeln.

Dabei liegt mir besonders eine gute medizinische Versorgung am Herzen.

Hans Werner Becker

50 Jahre, Diplom-Psychologe aus Birnbach

Der Rechtsruck in unserer Gesellschaft und die damit einhergehende Bedrohung unserer Demokratie ist eine Herausforderung, der wir uns alle stellen müssen. Für mich war dies ein starker Impuls, mich partei- und auch kommunalpolitisch zu engagieren. Nicht nur im Großen, weit entfernt, sondern auch hier bei uns, direkt vor der Haustür, gibt es deutlich erkennbar solche zersetzenden, die Gesellschaft spaltenden Strukturen. Daher halte ich es für wichtig, ein Miteinander im politischen Diskurs zu pflegen und bewährte demokratische Strukturen zu stärken.

Weiterhin zeigt sich bereits seit vielen Jahren, insbesondere im ländlichen Raum, eine sich zuspitzende Veränderung im Gesundheitssystem mit weitreichenden negativen Folgen ab, sowohl für die dort tätigen Menschen, als auch im Hinblick auf die Aufrechterhaltung der Versorgungsstrukturen. Im ambulanten Bereich können bereits heute Engpässe und defizitäre Entwicklungen beobachtet werden. Im stationären Bereich wird es darauf ankommen, qualitativ hochwertig Strukturen im Kreis sicherzustellen. Hier stehen wir vor großen Herausforderungen.

Zudem bewegt mich die Verantwortung für die nachfolgende Generation. Berechtigterweise bringt diese Generation gegenwärtig friedlich, vielfältig und kreativ ihren Protest zum Ausdruck. Hier gilt es, mit offenen Ohren gemeinsam zukunftsfähige Lösungen, auch auf kommunaler Ebene, zu finden.

Konrad Mockenhaupt

Bio-Landwirt
Biodiversität, Nachhaltigkeit im Umgang mit vorhandenen Ressourcen und ein sorgsamer Umgang mit unserer Natur prägen meinen Alltag als selbständiger Landwirt eines zertifizierten Biobetriebes mit Hofladen. Bereits seit einigen Jahren kann ich hier eine zunehmende Sensibilisierung bei den Menschen beobachten. Wirtschaften, ökologisch - regional und nachhaltig, stößt bei immer mehr Menschen auf ein breites Interesse. Darüber bin ich als frisch gebackener Großvater erfreut, wenn ich an die Zukunft denke.

Uwe Jungbluth

Jahrgang: 1982

Familienstand:  verheiratet, drei Kinder

Beruf: Finanzbeamter

Wohnort:  Flammersfeld

Die kommunale Politik habe ich schon seit Jahren mit Interesse verfolgt. Ich finde es spannend zu sehen, was alles für Maßnahmen und Projekte in unmittelbarer Nähe umgesetzt werden. Als logischer Schritt hierauf folgte die Teilnahme als Bewerber für die Kommunalwahl 2019. An dieser Stelle darf ich mich als Parteiloser über die herzliche Aufnahme bedanken. Es hat mich sehr gefreut, als Mitglied des neuen VG-Rates nachrücken zu dürfen. Nun werde auch ich aktiv an den Entscheidungen und Plänen für die Zukunft unserer neuen großen Verbandsgemeinde mitwirken dürfen. Für mich ist die Nachhaltigkeit, ökologisch wie ökonomisch, das entscheidende, damit auch meine Kinder in einer tollen Region alt werden können. Darüber hinaus bin ich Mitglied des Ortsgemeinderates Flammersfeld.

 

Kevin Lenz

Beigeordneter

aus Altenkirchen, Lehrer

Ich mache Politik, weil ich unsere Heimat aktiv mitgestalten möchte. Die Fusion unserer beiden Verbandsgemeinden bietet viel Potential, um sie ökologisch, nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten. Dabei sind ein nachhaltiger und sorgsamer Umgang mit Ressourcen, gut ausgestattete Schulen und Kindergärten, der Erhalt der biologischen Vielfalt sowie eine aktive und transparente Jugendpolitik wichtige Eckpunkte für mich.

Gerade in Zeiten des Brexits spielen unsere internationalen Partnerschaften eine wichtige Rolle. Diese zu pflegen und zu intensivieren, um nicht nur einen kulturellen Austausch, sondern auch neue Freundschaften zu knüpfen, ist ein wichtiges Anliegen für die nächste Legislatur.

Zudem bewegt mich die Verantwortung für die nachfolgende Generation. Berechtigterweise bringt diese Generation gegenwärtig friedlich, vielfältig und kreativ ihren Protest zum Ausdruck. Hier gilt es, mit offenen Ohren gemeinsam zukunftsfähige Lösungen, auch auf kommunaler Ebene, zu finden.